Nachdem wir das Thema "Buße und Beichte" zur Vorbereitung auf die Firmung behandelt und alle bei Pater Johannes gebeichtet haben, erkundeten wir alle Winkel des berühmten Klosters Ottobeuren im Allgäu, wo Pater Johannes, der in Gemmingen aufgewachsen ist, seit 17 Jahren lebt.
In fast 80 Meter Höhe:
Der Glockenturm mit Blick über Ottobeuren. Roland und Madeleine (die
Schwester von Pater Johannes) begleiten uns und zeigen uns den Turm.
Gruppenbild im Treppenhaus zum
Kaisersaal
Die barocke Bibliothek mit ihren
alten Bücherschätzen
stieß auf das besondere
Interesse der jungen Leute.
Natürlich wollen wir auch das Klosterleben kennenlernen. Das Wichtigste ist das Chorgebet der Mönche. Zufällig ist gerade Ordenstag. Während Pater Johannes die Vesper auf der großen Marienorgel begleitet, erleben die Firmlinge, die die Nacht zuvor durchgemacht hatten, wie beruhigend das gleichförmig gesungene Chorgebet der Mönche auf übermüdete Jugendliche wirken kann.
Der erste ist aufgewacht: "Wie?
Schon fertig?"

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Gerd gibt vor dem Abmarsch die
letzten Anweisungen
Heu, da haben wir doch glatt einen Autofahrer gefangen. Gemeinsam sind wir eben stark. Der Autofahrer strahlt. Roland, der im Auto sitzt, hat die Firmlinge am Vortag auf den Glockenturm geführt und ihnen das Kirchendach mit den Kuppeln gezeigt. Nun ist er in die Falle gegangen. Die Firmlinge fühlen sich stark ......
Sie probieren es gleich noch einmal beim nächsten Autofahrer, aber der findet es gar nicht lustig. So ziehen wir eben weiter.
Auf dem weiten weiten Weg nach Eldern ....
Der Höhepunkt unseres Wochenendes:
In der Eldern-Kapelle
feiern wir am Dreifaltigkeitssonntag
gemeinsam eine heilige Messe.
Musikalische Gestaltung: Lukas an der Gitarre.
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Zum Schluß ein Gruppenbild mit allen.
Herzliche Grüße nach
Gemmingen-Stebbach
aus Ottobeuren